«per aspera ad astra» heisst frei übersetzt «…hin zu den Sternen». Dies war Beethovens Wahlspruch, den er immer wieder in seinen Werken in Klang umgesetzt hat, exemplarisch in seiner 5. Sinfonie, aber auch im 3. Klavierkonzert, das er mit düsterer, dramatischer Stimmung eröffnet und nach vielem Hin und Her am Ende des 3. Satzes in einer spritzigen, frischen Stretta enden lässt. «…hin zu den Sternen», dies trifft aber auch auf das E 25 Programm als Ganzes zu. Es startet im düsteren d-moll in Marcellos Oboenkonzert, wechselt zur hellen Stimmung in Mozarts Fagottkonzert, um dann mit dem 3. Klavierkonzert Beethovens zu enden. Solistisch werden Afonso Venturieri, Solo-Fagottist im Orchestre de la Suisse Romande, und Isaac Duarte, Solo-Oboist im Tonhalle Orchester Zürich zu hören sein.
Im Hauptwerk des Programms wird die Pianistin Ivani Venturieri das Solo spielen. Sie wusste in Zusammenarbeit mit Hermann Ostendarp schon 2022 und 2024 als Pianistin zu begeistern.