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Politik
11.01.2026

Aufwärts mit dem St.Galler Start-Up-Standort!

Symbolbild
Symbolbild Bild: Srceenshot Jungfreisinnige Kanton St. Gallen
Die Jungfreisinnigen St.Gallen sind besorgt über die gesunkene Zahl der Neugründungen im Kanton St.Gallen. Wir fordern deshalb: Steuerfreiheit für innovative St.Galler Start-Ups!

Während in der Ostschweiz die Anzahl der Neugründungen weiter steigt, stagniert diese Zahl im Kanton St.Gallen. Als Hub des Ökosystems der Universität St.Gallen (HSG) hätte St.Gallen riesiges Potenzial. Dieses wird zurzeit zu wenig genutzt. Gründerinnen und Gründer zieht es bei ersten Anzeichen des Wachstums nach Zürich. Während andere Ostschweizer Kantone wachsen, geht der St.Galler Trend auf Abflachung.

St. Gallen positioniert sich nachhaltig

Unsere Vision für die Region St.Gallen ist ambitioniert und klar: Bis 2036 soll das erste Unicorn seinen Sitz im Kanton haben. So wird 2036 ein wegweisendes Zwischenziel auf dem Weg zu einem starken, international vernetzten Zukunftsökosystem in unserem Kanton. Als moderner Innovationshub wird die Region ihren traditionellen Unternehmergeist mit Spitzenforschung und Kapital bündeln, Talente anziehen und sich zu einem Ort entwickeln, an dem Ideen wachsen, Unternehmen skalieren und die Zukunft aktiv gestaltet wird. So positioniert sich St.Gallen wieder nachhaltig am Puls der Zeit und als prägende Kraft für wirtschaftlichen Fortschritt.

Erste zehn Jahre keine Steuern zahlen

Auf Visionen müssen Taten folgen: Die Jungfreisinnigen fordern deshalb in einem ersten Schritt, dass neu gegründete St.Galler Unternehmen mit einer innovativen und zukunftsträchtigen Forschung und Entwicklung für die ersten zehn Jahre ihres Bestehens keine Steuern zahlen müssen. Keine Steuererleichterungen mit Auflagen, sondern 0.00!

Jungfreisinnige Kanton St.Gallen / Toggenburg24
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