Pfister sprach über die Überlegungen und den Weg zum Namenswechsel «Die Mitte» und weitere Aktualitäten aus Bundesbern.
Gerhard Pfister zu Besuch in Mosnang
Pfister erläuterte die Beweggründe zum Namenswechsel.
Gerhard Pfister stellt ein Aufbruch fest
Die Partei gewinne jedoch seit vierzig Jahren keine neuen Wähler dazu, sie lebe von der Tradition. Zudem müsse die Partei Fortschritte machen in den vier bevölkerungsreichsten Kantonen. Deshalb sei eine Öffnung nötig, um auch in diesen an Mandaten zulegen zu können, «denn aus diesen Kantonen kommen knapp die Hälfte der Nationalratssitze – und wir sind in diesen mit lediglich drei Mandaten vertreten». Gerhard Pfister stellt bei seinen zahlreichen Besuchen in den Kantonal- und Ortsparteien den Aufbruch fest und ist überzeugt, dass «Die Mitte» die Wahlen 2023 gewinnen wird.
Sympathien zum Namenswechsel gezeigt
Einerseits sei das bei der Jungpartei spürbar, die seit ihrem Namenswechsel mehrere hundert Neueintritte verzeichne und andererseits sei eine starke politische Mitte, welche die Werte Freiheit und Solidarität verbindet und die soziale Verantwortung wahrnimmt, gefragt und notwendig.
Die Anwesenden teilten seine Auffassung und zeigten Sympathien zum Namenswechsel. Im Weiteren äusserte sich Gerhard Pfister kurz zu aktuellen Themen aus Bundesbern.